
Guten Morgen Welt,
ich bemühe mich, ohne Frage, sonnig zu denken aber es fällt mir wirklich sehr schwer bei den wenigen Sonnenstrahlen, welche vom Himmel kommen, irgend etwas positives darin zu sehen. Also müssen wir vom Gemüt aus versuchen sonnig zu denken. Es sollte uns aber nicht so leicht fallen, da die weltlichen Ereignisse uns sehr negativ belasten. Einerseits wird die Begrüßung des neuen Jahr in der Schweiz für über vierzig jungen Menschen zur Todesfalle. Viele Menschen kamen in der Silvesternacht durch den nicht ordnungsgemäßen Gebrauch von privaten Feuerwerk um. Nicht zu vergessen ist der Krieg in der Ukraine, welcher seit drei Jahren tobt und den Menschen jegliche Hoffnung auf Frieden nahm. Letztendlich sitzen viele Menschen bei klirrender Kälte im Westen von Berlin ohne Heizung und Strom in über vierzig tausend Haushalten. Da kann man einfach nicht sonnig denken. All meine Gedanken und Empfindungen bleiben bei den betroffenen Menschen und wünschen ihnen alles Gute. Für diese Menschen sollten wir sonnig denken!
Elfchen zum Montag:
„Frieden
Weltweite Hoffnung
Für alle Menschen
Auf der ganzen Welt
Lebensziel.“

Hoffnung
Es reden und träumen die Menschen viel
von bessern künftigen Tagen;
nach einem glücklichen, goldenen Ziel
sieht man sie rennen und jagen.
Die Welt wird alt und wird wieder jung,
doch der Mensch hofft immer Verbesserung.
Die Hoffnung führt ihn ins Leben ein,
sie umflattert den fröhlichen Knaben,
den Jüngling locket ihr Zauberschein,
sie wird mit dem Greis nicht begraben;
denn beschließt er im Grabe den müden Lauf,
noch am Grabe pflanzt er – die Hoffnung auf.
Es ist kein leerer, schmeichelnder Wahn,
erzeugt im Gehirne des Toren,
im Herzen kündet es laut sich an:
zu was Besserm sind wir geboren.
Und was die innere Stimme spricht,
das täuscht die hoffende Seele nicht.
Friedrich Schiller
Zum Mittagessen gab es:

Eierkuchen mit Apfelmus und Heidelbeeren