Dienstag Drabble – 3.2.26 💯

Heute schon das Bild für den Dienstag Drabble am Dienstag, den 3.Februar.
Schreibe bitte eine kleine Geschichte mit exakt 💯 Wörtern zu einem Thema deiner Wahl und veröffentliche sie im Kommentar auf dieser Seite. Viel Spaß!

Huch, es schneit. Und ich habe kein Nest, um mich einzukuscheln. Also schnell einmal die roten Federn blustern, damit mein Kehlchen warm bleibt. Ah, was ist denn das da? Ein Berg aus dunkler Wolle. Heißa, da kann ich es mir gemütlich machen. Huch, das schaukelt ja. Warum schaukelt denn dieses Nest?
Ah, es schneit. Da will ich mal meine Nase in die Flocken halten. Ich habe so viele Locken, dass sie meinen Kopf warm halten. Nanu. Wer kommt denn da? Ein süßes kleines Rotkehlchen. Es setzt sich doch geradewegs auf meinen Kopf. Still halten, damit es nicht wieder fort fliegt.
Es sind wieder genau 💯 Wörter. Dieses Drabble verlinke ich nun bei Jürgen in der wortgarage.de

© Mira

Das Vogelmädchen bin ich ja, stets lustig heissa, hopsasa. Ich Vogelmädchen bin bekannt, bei alt und jung im ganzen Land. So trällert die kleine Mira durch die Straßen ihrer kleinen Stadt, auf ihren Kopf ein Haarnest und darin ein kleines Rotkehlchen, welches mit Mira um die Wette zwitschert. Am Rathaus, an der Feuerwache und sogar im Stadtpark hört man die Beiden lautstark singen , pfeifen und Zwitschern. Das kam dem Männerchor zu Gehör, so lange man noch von hören reden konnte. So sagte doch schon diese Woche der bekannte Chorleiter Opus Schlüssel und posaunte überall rum, dieser Singssang muss unbedingt aufhören.💯

© Jürgen

Tagessplitter am 25. Januar – Sonntag

Drabble mit exakt 100 Wörtern zum nachstehenden Bild. Schreib darüber am Dienstag eine kleine Geschichte. Ich freue mich über Geschichten von Ameise und Grashüpfer. Viel Spaß!

Guten Morgen liebe Welt,

den kalten Tag habe ich mir mit einer Tasse „Seelenwärmer“ Vanille erwärmt und so hatte auch der „Sonntag“ seine gemütliche Bedeutung erhalten. Euch allen auch einen gemütlichen Sonntag mit einer erwärmten Seele…

Elfchen zum Sonntag:

„Heiße
Tasse Vanille
bringt Wärme in
den Geist und Körper
Seelenwärmer“

 

Heute hatte ich einen Kuchen 🍰 gebacken, Brownies. Ist ganz lecker geworden, mit dem Kuchen und dem Kaffee den ohnehin trüben Tag versüsst….

Drabble mit exakt 100 Wörtern zu dem Bild



Sterne für die Liebste


Das Jahr begann richtig gut. Du kamst mit einer Blütenpracht von Frühlingsblumen zu mir nach Hause. Ich freute mich sehr darüber und rief: „Lass den Frühling in mein Herz!“. Den hattest du auch ganz fest in deinem Herz und du strahltest über das gesamte Gesicht. Dein wunderschönes Lachen bestimmte die ganze Umgebung. Selbst die kleinen Vögel waren von deinem Lachen angesteckt und zwitscherten fröhlich in der Winterluft. Das Lachen und Zwitschern erfüllte die gesamte Straße und zauberte schon den Frühling in unsere Welt. Ich tat das, was ich dir schon immer versprochen hatte: Ich holte dir die Sterne vom Himmel.

Jürgen

Tagessplitter am 17. Februar



Breitenfeld i.V. Alte Schule

Guten Morgen Welt,
heute mit einer Erinnerung an meine Jugendzeit. Das magische Wort ist da für mich Breitenfeld im Vogtland. Hier verbrachte ich doch einige Sommer und auch Winter. Hier hatte ich meine erste Freundin, sie hieß Christiane. Sie kam aus Wildenfels bei Zwickau und war hier bei ihrer Tante zu Besuch. Ganz zufällig war auch ich immer zur gleichen Zeit in Breitenfeld. Wir waren jung, die Zeit war unbedarft und schön. Wir liefen drei Kilometer bergauf, bergab und hatten nach drei Kilometer das Kino in Markneukirchen erreicht. Vom Film haben wir nicht sehr viel gesehen. Abends unternahm ich dann öfters meine ersten kneipalen Stehversuche im legendären Gasthof Breitenfeld am Stammtisch. Unmengen an Wernesgrüner Pils wurden da getrunken. Dann war ich wieder in Leipzig und ließ die Großstadt auf mich ein prasseln, in aller Lautigkeit. Mein Freund Dietmar lebte bis vergangenes Jahr noch in Breitenfeld und ist leider verstorben. Schön war für uns die Zeit in Breitenfeld. Unbeschwert und glücklich. Viele Jahre bin ich noch mit meiner Frau und den Kindern immer am Sonntag vor Weihnachten nach Breitenfeld gefahren um den Weihnachtsbaum in dem dortigen Forstbetrieb zu holen. Ein besonderes Erlebnis war dann die Rückfahrt durch das weihnachtliche Vogtland und Erzgebirge nach Hause. Wunderschöne Erinnerungen.

Vorab möchte ich schon das Thema für das Dienstag Drabble am 20. Januar bekannt geben. Also schreibe bitte über das nachfolgende Bild ein Geschichte als Drabble mit exakt 100 Wörtern. Diese Geschichte kann in der Kommentarfunktion veröffentlicht werden. Dankeschön 👍 Viel Spaß mit dieser Geschichte!

Euch allen einen schönen Abend

 

Drabble am Dienstag – Beschreibe das Bild mit exakt 100 Wörtern

Beschreibe dieses Bild mit exakt 100 Worten:

In der Kommentarfunktion kann jeder seinen Beitrag mit exakt 100 Wörtern eingeben. Versucht es einmal, ist ganz einfach…

Drabble mit exakt 100 Wörtern:

Das ist nun mal wieder typisch. Alle schauen in ein Schaufenster mit Spielsachen. Alles für die kleinen Quengler. An mich, die Hauptperson in der Familie denkt natürlich keiner. Nein, ich schaue mir diese Spielsachen auf keinen Fall an. Was habe ich denn davon? Viel lieber würde ich mir ein Schaufenster von einer Fleischerei, wo nur so die Würste im Fenster hängen, ansehen. Aber nein, man schaut sich Spielzeugautos für die kleinen Monster an. Nicht Würste, die für mich lebenswichtig, ein Grundnahrungsmittel sind. ich hasse es in das Schaufenster zu schauen. Das interessiert mich einfach nicht den Hund, dieses Scheiß Weihnachten.

Jürgen Rüstau

Wir waren auf dem Weihnachtsmarkt in der kleinen Stadt. Toll hatten wir uns das vorgestellt, zwischen vielen bunten Buden zu schlendern. Stricksachen wollten wir bewundern, mundgeblasene Weihnachtskugeln entdecken. Gefilzte Hausschuhe oder handgeschnitzte Krippenfiguren kaufen. Doch weit gefehlt. Eine Fressbude reihte sich an die nächste. Obwohl es nach Glühwein und gebrannten Mandeln roch, kam keine Weihnachtsstimmung auf. Enttäuscht traten wir den Heimweg an. Der führte uns am Spielwarenladen des alten Uwe vorbei, der gerade dabei war, sein Schaufenster neu zu dekorieren. Seinen ganzen Laden hatte er liebevoll in eine Winterlandschaft verwandelt. Es gab Teddys und Puppen und eine Stadt aus Puppenhäusern.

Mira