Tagessplitter am 6. Januar 2026


Elfchen an diesem kalten Dienstag:
„Herzenskälte
bei Menschen
lässt Herz gefrieren
gibt aber Menschen Mut
Berlin“


Kirchenruine in Wachau bei Leipzig

 

Guten Morgen Welt,

es ist kalt und die meisten Menschen in unserer Stadt haben zumindest warme Wohnungen und Strom. Anders viele Menschen in Berlin. Hier sind durch einen linksextremen Brandanschlag tausende Menschen ohne Heizung und Strom, was teilweise noch bis Donnerstag anhalten soll. Denken wir an diese Menschen, die schuldlos in diese Situation gekommen sind. Denken wir das unsere warmen Wohnungen nicht für alle Menschen selbstverständlich sind. Hier muss auch über alle betroffenen Menschen neu nachgedacht werden.

Gute Nacht

Leer gefegte Straßen und Gassen
Hier und da schmückt ein Lichtschein das Haus
Er fühlt sich von allen allein gelassen
Nach und nach gehen auch die letzten Lichter aus

Nur der Schnee bringt ein wenig Leuchten in die Stadt
Und die Kälte der Nacht
Schlimm für ihn, der keine Heimat hat
Keine Liebste, die über ihn wacht

Bleiern legt sich die Dunkelheit über die Dächer
Der Schnee drückend wie ein Leichentuch
Als eiskalter nächtlicher Rächer
Wärme zu finden wird zum kläglichen Versuch

Die Bürger liegen in der Wärme ihrer Betten
Gedanken an diesen Menschen nicht erbracht
Keine Möglichkeit ihn irgendwie zu retten
Oh Menschlichkeit, Oh Kälte, Gute Nacht!

© Jürgen Rüstau

Mein Mittagessen heute:

Kleine Beefsteak in Pfannengemüse gegart, Rosenkohl und Salzkartoffeln.

Was sonst noch am 6. Januar wichtig ist…

Das Christentum ist eine Weltreligion, die aus dem Judentum hervorging und sich ab dem 4. Jahrzehnt n. Chr. über Palästina hinaus ausbreitete. Ihre Anhänger werden Christen genannt, die Gesamtheit der Christen wird auch als die Christenheit bezeichnet.

Von zentraler Bedeutung für das Christentum ist Jesus von Nazaret, ein jüdischer Wanderprediger, der etwa in den Jahren 28–30 n. Chr. auftrat und in Jerusalem hingerichtet wurde. Seine Jünger erkannten gemäß christlicher Vorstellung in ihm nach seiner Kreuzigung und Auferstehung den Sohn Gottes und den vom Judentum erwarteten Messias. In ihren Bekenntnissen nennen sie ihn Jesus Christus. Der Glaube an ihn ist in den Schriften des Neuen Testaments grundgelegt. Die weitaus meisten Christen glauben an einen Gott (Monotheismus) als eine Trinität, das heißt eine Wesenseinheit aus Vater, Sohn und Heiligem Geist. Daneben existieren innerhalb des Christentums kleinere antitrinitarische Gruppierungen.

Die zahlreichen Konfessionen bzw. Kirchen innerhalb des Christentums lassen sich in fünf Hauptgruppen zusammenfassen: die römisch-katholische Kirche, die orthodoxen Kirchen, die protestantischen Kirchen, die anglikanischen Kirchen und die Pfingstbewegung. Mit rund 2,5 Milliarden (2022) Mitgliedern ist das Christentum vor dem Islam (2 Milliarden) und dem Hinduismus (1,2 Milliarden) die weltweit am weitesten verbreitete Religion. (Wikipedia)

Tagessplitter am 2. Januar 2026

Guten Morgen Welt,

wie haben das Jahr 2025, nach unendlich langen 365 Tagen geschafft.Nach der gestrigen Ruhepause, vielleicht einige vom Alkohol. Andere wiederum wollten vielleicht Mal endlich ausschlafen. Aber Vorbei ist nun mal vorbei. Wir müssen 2025 nicht nach jammern. Wie müssen das neue Jahr gleich einem Stier, an den Hörnern packen und das Beste aus diesem Jahr machen. Ich wünsche jedenfalls vom ganzen Herzen ein schönes und glückliches Jahr 2026

Folge mir in mein neues Leben

Komm mit mir mit.
Folg mir in mein neues Leben.
Lass all das gewohnte Alte zurück.
Komm einfach mit.
Das bisherige Leben brachte uns kein Glück.
Lass alles liegen, lass alles stehen.
Leben einfach neu probieren.
Neue Wege gehen.
Die Gedanken im Kopf neu sortieren.
Nimm mit dein schönstes Lachen.
Ich schenke dir meines dazu.
Lass zurück die alten Sachen,
die falschen Freunde, die materiellen Dinge.
Lebe dein neues Leben mit mir.
Es ist noch Zeit, zieh den Kopf aus dieser Schlinge.
Pack an den Hörnern den Stier.
Komm mit mir.
Folg mir in mein neues Leben.
Lass all das gewohnte Alte zurück.
Vergiss all die Lebenslügen.
Lass die Spießer dort wo sie sind.
Hör auf dich selbst zu betrügen.
Folge einmal den Ruf deines Herzens,
suche wieder dein Glück.
Komm mit.

© Jürgen Rüstau

 

Nur ein Foto…


…an eine schöne Erinnerung an Franziska Tröger. Sie war im café esprit zu einer „Tauchaer Blauen Stunde“ zu Gast. Es menschelte sehr. Die große Franziska Tröger hatte in unserem kleinen Café Lampenfieber vor dem Auftritt. Es bedurfte erst ein Glas Sekt um wieder Ruhe in den Körper zu bringen. Es half und bescherte uns allen einen wunderschönen Abend. Auch über den US Film „Charlie und die Schokoladen Fabrik“, welchen sie mir Jonny Deep drehte, sagte sie dazu, „wenn mir vor wenigen Jahren jemand gesagt hätte, du wirst an deinem 50. Geburtstag in London mit Johnny Depp vor der Kamera stehen, dem hätte ich einen Vogel gezeigt“. Depp sei „ein zauberhafter Kollege“, ganz ohne Starallüren. Als Mann sei er allerdings „überhaupt nicht ihr Typ“. „Er wäre mir viel zu jung. Wenn ich einmal die Chance gehabt hätte, mit Richard Burton zu drehen, dann hätte ich sicher weiche Knie bekommen.“

Tagessplitter am 22. Dezember

Ich wünsche allen Freunden und Bekannten ein friedliches, geruhsames und erholsames Weihnachtsfest🎄
Jürgen Rüstau

Stell dir vor, das Leben wäre ein Spiel, in dem es darum geht, fünf Bälle zu jonglieren. Ich nenne sie Arbeit, Familie, Gesundheit, Freunde und Rechtschaffenheit. Du bemühst dich, sie alle in der Luft zu halten. Bis du eines Tages begreifst: Der Ball, der die Arbeit verkörpert, ist aus Gummi; er wird immer wieder hochschnellen. Die übrigen aber – sie sind aus Glas. Lässt du einen davon fallen, ist er beschädigt, abgestoßen, ja vielleicht sogar für immer in tausend Stücke zersprungen. Denk immer daran!“
(aus dem „Tagebuch für Nikolas“ von James Patterson)

Schöne Erinnerung an Julia Lehne und Norman Dassler

An diese Beiden ist mir eine schöne Erinnerung im Gedächtnis haften geblieben. Wir hatten im café esprit den monatlichen Musikerstammtisch abgehalten. Julia und Norman kamen mit ihren Gitarren dazu und brachten sich aktiv mit ein. Mir gefiel was die jungen Leute musikalisch auf die Bühne brachten. Sofort kam mir die Idee ein Konzert mit den beiden im esprit zu organisieren. Der Auftritt war ein großer Erfolg. In der Folgezeit traten beide als Musiker in der „Tauchaer Blauen Stunde“ sowie zu verschiedenen Veranstaltungen und Konzerten auf. Auch dem Musikerstammtisch hielten sie die Treue. Julia Lehne spielte auch im Kabarett „Tauchaer Brettl“ in verschiedenen Programmen mit. Die Beziehung zu den beiden hat sich ganz toll entwickelt.

Tagessplitter am 17. Dezember

Guten Morgen Welt,

und zum Wohl mit „Schwarzen Vodka“, wir haben das Jahr fast geschafft. Hier mit den Herren Escher, Schäfer und Rüstau.
Es waren doch im café esprit eine ganze Menge an Veranstaltungen, wie die „Runde Fußball Stunde“ mit Guido Schäfer oder auch die „Tauchaer Blaue Stunde“ (das hätte nichts mit dem Vodka zu tun!) mit Peter Escher, im café esprit. So gab es viele interessante Begegnungen mit den verschiedenen prominenten Gästen und einigen Moderatoren. Diese Reihe gab es bis 2017. Das café esprit hatte 12 Jahre an diesem Ort existiert und darüber hinaus mindestens monatlich zehn Veranstaltungen über die kleine Bühne gebracht. So waren zum Beispiel viele DDR Schauspieler Legenden und Musiker zu Gast. Wunderschöne Club Konzerte gab es unter anderem mit Anne Haigis, mit Rockhaus Sänger Mike Kilian, Prinzen Sänger Tobias Künzel und Katrin Weber, sowie Gaby Rückert und Ingo Koster , Dagmar Frederic und vielen anderen Künstlern.


Mike Kilian „Rockhaus“ Roman Knoblauch Radio Leipzig und Tobias Künzel „Prinzen“ waren gern gesehen Gäste im esprit

Elfchen am Mittwoch:

„Künstler

kleine Bühne

im café esprit

zu vielen tollen Veranstaltungen 

Showtime.“

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Drabble mit exakt 100 Wörtern:

Das ist nun mal wieder typisch. Alle schauen in ein Schaufenster mit Spielsachen. Alles für die kleinen Quengler. An mich, die Hauptperson in der Familie denkt natürlich keiner. Nein, ich schaue mir diese Spielsachen auf keinen Fall an. Was habe ich denn davon? Viel lieber würde ich mir ein Schaufenster von einer Fleischerei, wo nur so die Würste im Fenster hängen, ansehen. Aber nein, man schaut sich Spielzeugautos für die kleinen Monster an. Nicht Würste, die für mich lebenswichtig, ein Grundnahrungsmittel sind. ich hasse es in das Schaufenster zu schauen. Das interessiert mich einfach nicht den Hund, dieses Scheiß Weihnachten.

Jürgen Rüstau

Wir waren auf dem Weihnachtsmarkt in der kleinen Stadt. Toll hatten wir uns das vorgestellt, zwischen vielen bunten Buden zu schlendern. Stricksachen wollten wir bewundern, mundgeblasene Weihnachtskugeln entdecken. Gefilzte Hausschuhe oder handgeschnitzte Krippenfiguren kaufen. Doch weit gefehlt. Eine Fressbude reihte sich an die nächste. Obwohl es nach Glühwein und gebrannten Mandeln roch, kam keine Weihnachtsstimmung auf. Enttäuscht traten wir den Heimweg an. Der führte uns am Spielwarenladen des alten Uwe vorbei, der gerade dabei war, sein Schaufenster neu zu dekorieren. Seinen ganzen Laden hatte er liebevoll in eine Winterlandschaft verwandelt. Es gab Teddys und Puppen und eine Stadt aus Puppenhäusern.

Mira