
Guten Morgen Welt,
ein strahlender Sonnenschein blieb heute morgen an meinem Blicken haften. Die Sonne strahlte mit mir um die Wette und ließ das weit entfernte Frühjahr schon einmal erstrahlen. Ein Gang auf meinen Balkon brachte mich sehr schnell wieder in die Realität zurück. Mich fröstelte, denn draußen zeigte das Thermometer -3° C an. Die Sonne gaukelte uns warmes Wetter vor, aber vor uns lagen noch der Januar und der eiskalte Februar, wo uns der Winter noch mit sehr viel Kälte und Schnee begrüßen kann. Man muss sich noch ein wenig gedulden. Alles eben zu seiner Zeit.
Ich machte mir einen Kaffee, bestrich mir ein Marmeladen Brötchen und genoß den Winter in meinem warmen Wohnzimmer…
Allen einen wunderschönen Tagbeginn.
Elfchen zum Dienstag:
„Wärme
ist relativ
aber habe ich
in meinem Zimmer auch
Herzenswärme!“
Für viel Herzenswärme einen „Original Rüdesheimer Kaffee“

Rüdesheimer Kaffee

Rüdesheimer Kaffee ist ein Klassiker der deutschen Kaffeekultur. Er bietet eine wunderbar wärmende Kombination aus Kaffee, Weinbrand und Sahne. Er ist perfekt für kalte Tage oder als Highlight bei besonderen Anlässen! In diesem Beitrag erfahrt Ihr alles, was Ihr für die Zubereitung des Rüdesheimer Kaffee Rezepts wissen müsst.
Das Rezept für Rüdesheimer Kaffee wurde in den 1950er Jahren von dem Rüdesheimer Hotelier und Weinhändler Hans Karl Adam im Auftrag der Firma Asbach entwickelt – was auch den Asbach Uralt als Zutat des Originalrezepts erklärt. Das heiße Kaffeegetränk ist heute fester Bestandteil der lokalen Gastronomie und eine beliebte Spezialität für Touristen, die die malerische Region am Rhein besuchen. Die Kombination aus herbem, bitterem Kaffee, süßem, karamellisiertem Zucker, cremiger Sahne und Weinbrand sorgt für ein feines Geschmackserlebnis, das den Kaffee weit über die Region hinaus bekannt gemacht hat. Eine ebenfalls sehr feine Alternative ist der Pharisäer Kaffee.
…und zum Mittagessen gab es:
Hähnchen Keule mit frischem Rosenkohl und Kartoffel Wedges.
Euch auch einen guten Appetit!
Erinnerungen …

Für alle, die das café esprit in Taucha nicht erlebt haben. Kurz einmal in die Kugel geschaut und Erinnerungen hervor gekramt. Das gemütliche café esprit gab es in Taucha zwölf Jahre, von 2005 bis 2017. Viele Gäste aus Show, Sport und Politik präsentierten sich auf der kleinen Bühne im Café. Sie gaben sich in diesem Jahren die Klinke in die Hand. So spielten hier auch viele Bands, wie „Karussell“, Mike Kilian und Band, Four Roses, Eisenheinrich und viele andere Bands. Denn jeden Freitag war Musikcafé Zeit. Aber auch viele Künstler wie Dagmar Frederic, Gaby Rückert & Ingo Koster, Regina Thoss, Katy Karrenbauer, Tobias Künzel, Katrin Weber und viele andere wären gern geschehene Gäste im Kulturcafé. Schauen wir doch in nächster Zeit einmal in die Glaskugel und erleben nochmal was hier so los war…

Musikcafe
Es ist Freitag Abend und ich bin von der Woche breit
Bis zum Café ist es nicht mehr weit
Es ist gefüllt, kein Platz mehr leer
Gleich ist es um Neun und dann steppt hier der Bär
Rauf auf den Hocker und einen Cocktail rein
Oder auch am Tisch ein Glas vom leckeren Wein
Die Mugge geht los und ab geht die Reise
Jeder im esprit feiert dann auf seine Weise
Mitternacht ist vorüber, jetzt geht es richtig los
Vom Singen ganz heiser, kleine Stimme ganz groß
Mir gegenüber sitzt eine Frau, welche bestimmt gleich bricht
Neben ihr der Olli, der über allerlei Unsinn spricht
Paul hat sich gerade was über die Hose gegossen
Wenn Olli so weitermacht kriegt er von der Wirtin eine geschossen
Der Abend und die Mugge waren ganz toll
Ich glaube der Olli ist jetzt so richtig voll
Das Musikcafe habe ich wie immer so richtig genossen
Alle, außer Olli wollen gehen und die Tür wird verschlossen
Am kommenden Freitag ist es wieder soweit
Ab Neun ist im esprit endlich wieder Musikcafezeit.
© Jürgen Rüstau
