
Nicht weit weg von meiner Wohnung thront in großer Pracht das Leipziger Völkerschlachtdenkmal. Zur Erinnerung an die Völkerschlacht 1813 steht dieser 91 Meter hohe Steinkoloss zur Mahnung und Erinnerung auf einem der Felder der Völkerschlacht.
Guten Morgen Welt,
oft fährt man auf dem Heimweg an diesem Denkmal vorbei. Vor vielen Jahren war ich auch einige Male hinauf gekraxelt. Jetzt erinnert mich das gestrige Foto am Fuße des Denkmals. Nun, bis Weihnachten sind es noch vier Tage. Der vierte Advent lässt uns noch etwas inne halten und auf die freien Tage einstimmen. Treffen mit der Familie, ruhige, besinnliche Tage. Was uns das Denkmal auferlegt, einfach Mal die Seele baumeln lassen und über alles nachdenken.

Mittendrin
Mittelalterliche enge Gassen
Bin auf Spurensuche
Will meine Seele baumeln lassen
Erzähle nur du alte Buche
Die du stehst am Turm der Zeit
Geist gehüllt im weißen Tuche
Zur Erinnerung bereit
Alte Häuser, alte Mauern
Mittendrin die Bürgersleut
Auf dem Felde rackern Bauern.
Kopfsteinpflaster in den Straßen
Trägt mich träumend durch die Stadt
Hufgeräusche die man hört, verhallen dort
Pferde ruhig auf den Koppeln grasen
Ich will niemals von hier fort
Ein Kirchturm ragt in den Himmel weit
Setzt Zeitzeichen
Zur Erinnerung an die Vergangenheit
Persönlich stelle ich meine Weichen
Lebe hier in der Vergangenheit
Hier will ich einfach nur verweilen
Um ohne Hast
In meine Gegenwart zu eilen.
© Jürgen Rüstau
Heute gab es zum Mittagessen:
Gebackene Käse Ecken mit Rosenkohl und Wedges, sowie Kreiner Würstchen und Spiegelei

Hase, du hast dich vertippt. Die Völkerschlacht war 1813.
Ich weiß, dass du das weißt, aber deine Tablet-Tastatur ist da offensichtlich anderer Meineung. Blöde Autokorrektur. 😉
Adventliche Grüße
Mira