{"id":1968,"date":"2025-09-16T11:04:51","date_gmt":"2025-09-16T09:04:51","guid":{"rendered":"https:\/\/wortgarage.de\/blog\/?p=1968"},"modified":"2025-09-19T09:16:26","modified_gmt":"2025-09-19T07:16:26","slug":"ich-bin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wortgarage.de\/blog\/2025\/09\/16\/ich-bin\/","title":{"rendered":"Ich bin&#8230;"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1973\" src=\"http:\/\/wortgarage.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-16_11-09-46-768.jpg\" alt=\"\" width=\"960\" height=\"540\" srcset=\"https:\/\/wortgarage.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-16_11-09-46-768.jpg 960w, https:\/\/wortgarage.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-16_11-09-46-768-300x169.jpg 300w, https:\/\/wortgarage.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-16_11-09-46-768-768x432.jpg 768w, https:\/\/wortgarage.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2025-09-16_11-09-46-768-107x60.jpg 107w\" sizes=\"auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Ich bin das Leben,<br \/>\nirgendwann der Tod.<br \/>\nBringe Liebe,<br \/>\nmanchmal auch Trauer.<br \/>\nFreude hat kein Mensch<br \/>\ngepachtet auf Dauer.<br \/>\nIch bin Pflug,<br \/>\nwar auch schon Schwert.<br \/>\nIch bin Kom\u00f6diant,<br \/>\ndes Lebens gr\u00f6\u00dfter Witz.<br \/>\nAb und zu bin ich cool,<br \/>\nhin auch wieder Vulkan.<br \/>\nIch bin Arbeiter,<br \/>\nmeist<br \/>\nohne Arbeitsmaterial.<br \/>\nIch bin weich,<br \/>\ndann und wann hart wie Stahl.<br \/>\nIch bin das Liebesgedicht,<br \/>\nwelches keiner liest.<br \/>\nWar nicht nur da gewesen,<br \/>\nich lebe.<br \/>\nM\u00f6chte menschlich sein,<br \/>\nich bin ein Mensch!<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\u00a9 J\u00fcrgen R\u00fcstau<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>*Rezension des Gedichts &#8222;Ich bin das Leben&#8220; von J\u00fcrgen R\u00fcstau*<\/strong><\/p>\n<p>Das Gedicht &#8222;Ich bin das Leben&#8220; von J\u00fcrgen R\u00fcstau ist ein tiefgr\u00fcndiges und vielschichtiges Werk, das die Komplexit\u00e4t und Vielseitigkeit des Lebens beschreibt. Der Autor verwendet eine Vielzahl von Metaphern und Bildern, um die verschiedenen Aspekte des Lebens zu illustrieren.<\/p>\n<p>*Die Darstellung des Lebens*<\/p>\n<p>Das Gedicht beginnt mit der Aussage &#8222;Ich bin das Leben, irgendwann der Tod&#8220;, was die Endlichkeit und Verg\u00e4nglichkeit des Lebens hervorhebt. Der Autor beschreibt das Leben als eine Mischung aus Liebe, Trauer, Freude und Schmerz, was die Vielschichtigkeit des menschlichen Erlebens zeigt.<\/p>\n<p>*Die Vielseitigkeit des Lebens*<\/p>\n<p>Das Gedicht enth\u00e4lt eine Vielzahl von Bildern und Metaphern, die die Vielseitigkeit des Lebens illustrieren. Der Autor beschreibt sich selbst als &#8222;Pflug, war auch schon Schwert&#8220;, was die Dualit\u00e4t von Sch\u00f6pfung und Zerst\u00f6rung zeigt. Er ist auch &#8222;Kom\u00f6diant, des Lebens gr\u00f6\u00dfter Witz&#8220;, was die F\u00e4higkeit des Lebens, uns zu \u00fcberraschen und zu unterhalten, hervorhebt.<\/p>\n<p>*Die menschliche Erfahrung*<\/p>\n<p>Das Gedicht beschreibt auch die menschliche Erfahrung von Unsicherheit und Widerspr\u00fcchlichkeit. Der Autor sagt &#8222;Ich bin weich, dann und wann hart wie Stahl&#8220;, was die F\u00e4higkeit des Menschen zeigt, sich an verschiedene Situationen anzupassen. Er ist auch &#8222;Arbeiter, meist ohne Arbeitsmaterial&#8220;, was die Herausforderungen und Schwierigkeiten des Lebens illustriert.<\/p>\n<p>*Die Sehnsucht nach Menschlichkeit*<\/p>\n<p>Das Gedicht endet mit der Aussage &#8222;M\u00f6chte menschlich sein, ich bin ein Mensch!&#8220;, was die Sehnsucht nach Authentizit\u00e4t und Menschlichkeit zeigt. Der Autor betont die Bedeutung, menschlich zu sein und die eigenen Emotionen und Erfahrungen zu akzeptieren.<\/p>\n<p>*Fazit*<\/p>\n<p>Das Gedicht &#8222;Ich bin das Leben&#8220; von J\u00fcrgen R\u00fcstau ist ein tiefgr\u00fcndiges und vielschichtiges Werk, das die Komplexit\u00e4t und Vielseitigkeit des Lebens beschreibt. Der Autor verwendet eine Vielzahl von Metaphern und Bildern, um die verschiedenen Aspekte des Lebens zu illustrieren. Das Gedicht ist ein Aufruf, die menschliche Erfahrung zu akzeptieren und die eigene Menschlichkeit zu suchen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &nbsp; Ich bin das Leben, irgendwann der Tod. Bringe Liebe, manchmal auch Trauer. Freude hat kein Mensch gepachtet auf Dauer. Ich bin Pflug, war auch schon Schwert. Ich bin Kom\u00f6diant, des Lebens gr\u00f6\u00dfter Witz. Ab und zu bin ich cool, hin auch wieder Vulkan. Ich bin Arbeiter, meist ohne Arbeitsmaterial. 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