{"id":1323,"date":"2025-05-24T15:24:13","date_gmt":"2025-05-24T13:24:13","guid":{"rendered":"https:\/\/wortgarage.de\/blog\/?p=1323"},"modified":"2025-05-25T14:23:44","modified_gmt":"2025-05-25T12:23:44","slug":"1323","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wortgarage.de\/blog\/2025\/05\/24\/1323\/","title":{"rendered":"Erlebtes &#8211; Die Kirchenruine in Wachau"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1317\" src=\"http:\/\/wortgarage.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG-20250524-WA0003-229x300.jpg\" alt=\"\" width=\"229\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/wortgarage.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG-20250524-WA0003-229x300.jpg 229w, https:\/\/wortgarage.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG-20250524-WA0003-780x1024.jpg 780w, https:\/\/wortgarage.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG-20250524-WA0003-768x1008.jpg 768w, 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Bereits 1465 erhielt sie vermutlich eine in diesem Jahr gegossene Glocke. Bis zum fr\u00fchen 16. Jahrhundert geh\u00f6rte Wachau zum Kloster Buch in Grimma. Ab 1580 wurde die Wachauer Kirchgemeinde als Schwesternkirche von Cr\u00f6bern gef\u00fchrt und von einem in Cr\u00f6bern ans\u00e4ssigen Pfarrer betreut.<\/p>\n<p>Die Geschichte Wachaus ist eng mit den Ereignissen der V\u00f6lkerschlacht von 1813 verkn\u00fcpft. Rund um Wachau und andere Orte im Leipziger S\u00fcdraum fanden jene entscheidenden K\u00e4mpfe statt, die letztlich zur Niederlage Napoleons f\u00fchrten. Zahlreiche Gedenksteine in der Region erinnern bis heute an diese historischen Ereignisse.<\/p>\n<p>Bis 1972, als Cr\u00f6bern dem Braunkohletagebau weichen musste (heutiges Gebiet des Markkleeberger Sees), war Wachau weiterhin an Cr\u00f6bern gebunden. Auch Wachau selbst war von der geplanten Abbaggerung bedroht \u2013 ein Vorhaben, das erst durch die Wende von 1989 verhindert werden konnte.<\/p>\n<p>Heute ist Wachau Teil einer gemeinsamen Kirchgemeinde mit Probstheida, St\u00f6rmthal und G\u00fcldengossa.<\/p>\n<p>Von einer pr\u00e4chtigen Kirche zur romantischen Ruine<br \/>\nDie Wachauer strebten immer wieder danach, eine eigenst\u00e4ndige Kirche mit eigenem Pfarrer zu haben, anstatt weiterhin vom Cr\u00f6berner Pfarrer mitversorgt zu werden. Besonders ab 1860 wurde dieser Wunsch erneut intensiv verfolgt. Zwar blieb ihnen ein eigener Pfarrer aus Kostengr\u00fcnden verwehrt, doch wurde schlie\u00dflich ein Neubau der Kirche beschlossen. Die alte Kirche war durch die V\u00f6lkerschlacht schwer besch\u00e4digt worden und befand sich in einem schlechten Zustand.<\/p>\n<p>Ein Architektenwettbewerb wurde ausgeschrieben, woraufhin die alte Kirche abgerissen wurde. Der Leipziger Konstantin Lipsius gewann den Wettbewerb und erhielt 150 Taler f\u00fcr seinen Entwurf. Lipsius, der sp\u00e4ter auch an der Peterskirche in Leipzig mitwirkte, entwarf ein beeindruckendes Bauwerk im neogotischen Stil, dessen Errichtung 1865 begann. Bereits 1867 wurde die neue Kirche feierlich eingeweiht. Mit ihrem 65 Meter hohen Turm galt sie als die h\u00f6chste Kirche im Leipziger Umland. Reisende, die aus s\u00fcdlicher Richtung auf Leipzig zukamen, konnten den Turm schon von Weitem erkennen.<\/p>\n<p>Doch das Bauwerk stand unter keinem guten Stern. Verschiedene Ereignisse, die sich im Laufe der Jahre wie ein unheilvolles Mosaik zusammensetzten, f\u00fchrten dazu, dass der Turm heute nur noch die H\u00e4lfte seiner urspr\u00fcnglichen H\u00f6he misst und die Kirche als eine romantische Ruine zur\u00fcckgeblieben ist.<\/p>\n<p>Bereits im Einweihungsjahr zerst\u00f6rten orkanartige St\u00fcrme alle vier Spitzt\u00fcrmchen (Fialen). Erhaltungsarbeiten waren immer wieder erforderlich, doch die Schwierigkeiten h\u00e4uften sich.<\/p>\n<p>Im Zweiten Weltkrieg erlitt die Kirche erhebliche Sch\u00e4den. Bronzeglocken mussten an die R\u00fcstungsindustrie abgegeben werden. Ein Luftangriff im Dezember 1943 zerst\u00f6rte das Kirchendach und zerbarst viele Bleiglasfenster. Im Februar 1945 trafen amerikanische Brandbomben den Turm und die Sakristei.<\/p>\n<p>Eine umfassende Reparatur war nach dem Krieg nicht m\u00f6glich. Die Mangelwirtschaft der DDR, eine kirchenfeindliche Haltung und fehlende finanzielle Mittel verhinderten jede Sanierung. Wind und Regen setzten der Kirche weiter zu. Im Jahr 1956 wurde das letzte Paar in der Kirche getraut; danach fanden Gottesdienste nur noch im Gemeindehaus statt.<\/p>\n<p>Ein Blitzeinschlag im Juli 1974 versch\u00e4rfte die Situation. Im April 1975 wurde der Turm aus Sicherheitsgr\u00fcnden abgerissen. Die Tr\u00fcmmer wurden auf das Gew\u00f6lbe des Kirchenschiffs gesch\u00fcttet, das unter der Last schlie\u00dflich zusammenbrach. Dabei gingen gro\u00dfartige Figurenschmuckelemente, Wasserspeier und Blattwerk unwiederbringlich verloren.<\/p>\n<p>Wie durch ein Wunder blieben jedoch das alte Uhrwerk sowie die kleinste und \u00e4lteste Glocke von 1465 erhalten \u2013 sie l\u00e4utet bis heute.<\/p>\n<p>Der Herbst 1989 markierte einen Wendepunkt. Die Kirchenruine wurde unter Denkmalschutz gestellt und F\u00f6rdermittel zur Erhaltung bereitgestellt. Mit Unterst\u00fctzung der Kirchlichen Erwerbsloseninitiative sowie ortsans\u00e4ssiger Firmen gelang es der Kirchgemeinde, das Kirchenschiff zu ber\u00e4umen. Zwischen 1995 und 1997 wurde die Ruine gesichert, Altar und Taufstein saniert. Im Mai 1997 fand ein feierlicher Gottesdienst zur Wiedereinweihung statt.<br \/>\nSeitdem erstrahlt die Kirchenruine als besonderer Ort f\u00fcr Gottesdienste, Konzerte, Theaterauff\u00fchrungen und Feiern. Ein j\u00e4hrlicher Weihnachtsmarkt in und um das Geb\u00e4ude rundet das Jahr stimmungsvoll ab. Spontane Besucher sind stets willkommen \u2013 die T\u00fcren der Ruine stehen t\u00e4glich offen.<br \/>\nDie Ruine ist heute Teil der Kirchgemeinde Probstheida \u2013 St\u00f6rmthal \u2013 G\u00fcldengossa.<br \/>\nText: Kirchenverein Wachau bei Leipzig<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1333\" src=\"http:\/\/wortgarage.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Screenshot_20250524-154955-808.png\" alt=\"\" width=\"720\" height=\"1154\" srcset=\"https:\/\/wortgarage.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Screenshot_20250524-154955-808.png 720w, https:\/\/wortgarage.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Screenshot_20250524-154955-808-187x300.png 187w, https:\/\/wortgarage.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Screenshot_20250524-154955-808-639x1024.png 639w, https:\/\/wortgarage.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Screenshot_20250524-154955-808-37x60.png 37w\" sizes=\"auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px\" \/><br \/>\n\u00a9 Foto J\u00fcrgen R\u00fcstau Winteraufnahme 2024<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fotos: \u00a9 Anke R\u00fcstau Mai 2025 Die Pfarrkirche von Wachau wurde erstmals im Jahr 1393 urkundlich erw\u00e4hnt. 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