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Guten Morgen Welt,
zum Frühstück ein Schweizer Bürli macht Lust auf mehr, falls man es schafft. Also eins habe ich von dem Viererbrötchen geschafft. Lecker und ausreichend. Den geplanten Einkauf von heute habe ich auf Morgen verschoben, in der Hoffnung das der Fahrstuhl wieder funktioniert. Laufen in die zehnte Etage ist doch zu anstrengend. Jetzt noch einen zweiten Kaffee und der Tag kann so richtig gut beginnen. Mal sehen was er mir noch bringt. Heute sind es nun noch genau zwölf Tage bis zum Heiligen Abend. Also noch zwei Wochen voller Hektik und voller Geschäfte. Nach dem wettermäßig wunderschönen Tag gestern ist zwar auch heute ein wenig Sonnenschein im Nebel. Sehr nebulos.
Elfchen zum Freitag:
„Kaffeegenuss
Zwei Tassen
Bringen neuen Schwung
In den zu überstehenden
Freitag!“

Es weihnachtet sehr…

Schwedische Mandel Tarte Süßes zum Mittag
Gebrüder Grimm 2.0
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Gebrüder Grimm 2.0 – exakt 100 Worte:
Was kann es nur im Märchenwald für verdallmeierte Missverständnisse geben? Der Wolf, welcher schon eine ganze Flasche Whisky zu Feier des zweiten Advent in sich hinein geschüttet hatte, verwechselte den Weihnachtsmann mit Rotkäppchen. Beinahe wäre doch das Weihnachtsfest für die Kinder ausgefallen, wenn der besoffene und gefräßige Fleischwolf den Weihnachtsmann verspeist hätte. Die Kinder hätten dann alle keine Geschenke bekommen. Meister Lampe rettete die Situation und rief laut: „Wolf halt an, dass ist der Weihnachtsmann und nicht das Rotkäppchen.“ Der Wolf wurde rot wie der Fuchs und murmelte „Tschuldigung, sowieso viel zu groß und fett. Den kriege ich nicht runter.“
Jürgen Rüstau

Elfchen am Nikolaus Tag:
„Nikolaus
grimmiger Gesell.
Heute Schuhe putzen
vielleicht liegt etwas darin.
Süßes.“
Guten Morgen Welt,
die frischen knusprigen Brötchen, ich bevorzuge Baguette Brötchen, sind im Ofen und warten darauf, auf dem Tisch repräsentiert zu werden. Vor allem duften sie gut. Mit Butter, Marmelade und Wurst, dazu eine Tasse Kaffee. Was braucht die Welt mehr. Ein gemütlicher Auftakt zum St. Nikolaus Tag bringt mich so langsam in die Dezember Weihnachts Laune. Auch wenn man allein ist, deckt man sich den Tisch schön und wird von der Weihnacht Laune doch direkt vereinnahmt. Diese Wogen nehmen uns einfach mit in eine weihnachtliche Feierlaune. Und das ist gut so. Der Dezember hält noch viele Überraschungen bereit. Sind das die x-ten Socken, über die man sich jedes Jahr „freut“ oder ist es einfach der Schneefall im Dezember oder auch das gelungene Festessen zur Weihnacht. Dies alles macht uns ganz sanft und bringt ein zauberhaftes Lächeln ins Gesicht. Das alles ist die Weihnacht! Genießt diese wunderschöne Zeit!
Ich werde heute die ganz alltäglichen Dingen in meinem Leben erledigen und mich auch vollkommen und ganz auf die Weihnacht einlassen und dies genießen. Habt bitte auch einen wunderschönen Tag. Einen schönen Nikolaus.

Sankt Nikolaus
Der Heilige Bischof Nikolaus war eine historische Person, welche in Myra (heutige Türkei) im Jahre 343 im Alter von 73 Jahren verstarb.
Als Bischof nahm er 325 am Kirchenkonzil von Nizäa statt, an welchem die Gottheit Jesu Christi dogmatisiert wurde.
Der Legende nach warf er einem armen Mann in drei aufeinanderfolgenden Nächten jeweils einen Goldklumpen durchs Fenster, um seine Töchter vor der Prostitution zu bewahren, ehe er schließlich bei seiner Wohltat „erwischt“ wurde.


Mittagessen: Riesen Rösti mit Grünen Bohnen, Tomaten Rispe und Seelachsfilet mit Remoulade


Elfchen am Dienstag:
„Küsse
öffnen Seele
und dein Herz,
mit deinen Lippen geht’s
himmelwärts.“
Guten Morgen Welt,
es gibt auf dieser Welt, sogar in unserer unmittelbarer Nähe Orte, an denen die Welt stillzustehen scheint. An denen wir Einhalt zelebrieren. Ein solcher Ort ist für mich in der Nähe von Grimma, an der Mulde, oberhalb der Gaststätte“Schiffsmühle“. Lieblingsort! Ja, hier bin ich völlig im Einklang mit der Natur, welche hier wirklich still zu stehen scheint. Links neben der Schiffsmühle geht ein kleiner Pfad bergan zu dieser Waldlichtung in Sichtweite zur Mulde. Nach wenigen Minuten von Höfgen, dem „Dorf der Sinne“ aus, erreicht man den Jutta Park. Von hier aus hat man einen wunderschönen Weitblick über das Muldental, welcher sich an der Skulptur „Kreuzmensch“ bietet. Diese Skulptur wurde von Volmar Kühn zum Gedenken an die Hochwasserkatastrophe 2002 geschaffen und von der Stadt Grimma aufgestellt. Absolute Stille im Einklang mit der Natur ist die Belohnung, welche uns dieser Standort bietet. Ich nehme dieses Angebot der Natur sehr gern an. Gern kann man den Tag in der Schiffsmühle gastronomisch ausklingen lassen. Auch ein Besuch des Dörfchen Höfgen ist zu empfehlen und lohnt sich sehr.

LIED IM ADVENT
Immer ein Lichtlein mehr
im Kranz, den wir gewunden,
dass er leuchte uns so sehr
durch die dunklen Stunden.
Zwei und drei und dann vier!
Rund um den Kranz welch ein
Schimmer,
und so leuchten auch wir,
und so leuchtet das Zimmer.
Und so leuchtet die Welt
langsam der Weihnacht entgegen.
Und der in Händen sie hält,
weiß um den Segen.
Matthias Claudius

Noch eine kleine Kaffee Pause im Advent


Beschreibe das Bild mit exakt einhundert Worten (ohne Überschrift und Verfasser und veröffentliche deinen Text hier in der Kommentarfunktion. Ich freue mich auf eure Beschreibungen.

Nun beginnt der Dezember mit der Weihnachtszeit.
Elfchen am Montag:
„Dezember
schöne Weihnachtszeit
hat heute begonnen
bringt ein Leuchten in
Gesichter!“
Guten Morgen Welt,
heute hat nun der letzte Monat im Jahr begonnen. Die Zeit eilte durch das Jahr und eh man sich versah ist es schnell Geschichte. Wir hatten ein sehr spärlichen und späten Beginn des Frühjahr, einen sehr heißen Sommer und einen zügigen Herbst. Wie immer, vergehen die Tage in der fortgeschrittenen Lebenszeit gefühlt schneller. Als Kinder hatten wir immer gefühlt richtig lange Sommer, damals mit acht Wochen unendliche Sommerferien. Allerdings mussten wir die übrige Schulzeit auch Samstags die Schulbank drücken, was wiederum die Zeit verlangsamte. Trotzdem ist die Zeit schnell vergangen und hat uns in ein späteres Leben katapultiert.
Wimpernschlag der Zeit
Als ich mal kurz nach oben sah,
war der Sommer nicht mehr da.
War ein Leben, dass ich gestern noch führte,
welches mir heute nicht mehr gehörte.
Der Wimpernschlag ist nur ein Augenblick
als Ausdruck von vergangenem Glück.
Was ich gestern noch als schön befand,
Ist heute irgendwo verschwunden im Land.
Was ich unbedingt zum Leben brauch,
ist irgendwann nur noch Schall und Rauch.
Deshalb gehe ich jetzt auf anderen Wegen
um verlorenes Glück neu erstreben.
Wie zeitlos ist doch die verdammte Zeit,
gedankenlos in die Vergangenheit.
Selbst was ich gestern noch als Glück empfand,
dem bin ich heute nur davongerannt.
© Jürgen Rüstau
Meine Mittagszeit heute:
Geschnetzeltes mit Gemüse, Kloß und Salat


Diesen Samstag, 6. Dezember (Nikolaus), ist es kein Märchen das weiter geschrieben werden soll, sondern dieses Bild soll mit einer Advent Geschichte mit exakt 300 Wörtern beschrieben werden.
Viel Erfolg!
Tagessplitter am 27. November
Elfchen zum Donnerstag:

„Besinnlichkeit
Ruhe, Frieden
brauchen wir dringend.
Fühlt sich gut an
Adventszeit.“
Heute werde ich es mal etwas ruhiger angehen lassen. Das Wetter ist so lala. Nicht Aufregendes. Es soll etwas wärmer werden und zum Nachmittag regnen.
Ein wenig Schreibarbeit und etwas im Krimi lesen.
Dann mache ich heute Mittag ein typisches Resteessen. Mehr ist heute nicht drin.
Erinnerung an die schönen Weihnachtskonzerte mit Dagmar Frederic 2014 im café esprit Taucha. Schön war’s. 
Donnerstag „Blumen-Bade-Tag“, also die Blumen sind mit gießen dran.
Meine Frau hat ein neues Bild gemalt. Ich finde es sehr schön 👍

Noch schnell meine Gedichte des Tages in meinem WhatsApp Status eintragen:

»Wie man nur so leben mag?
Du machst dir gar keinen guten Tag!«
Ein guter Abend kommt heran,
Wenn ich den ganzen Tag getan.
Wenn man mich da- und dorthin zerrt
Und wo ich nichts vermag,
Bin von mir selbst nur abgesperrt,
Da hab ich keinen Tag.
Tut sich nun auf, was man bedarf
Und was ich wohl vermag,
Da greif ich ein, es geht so scharf,
Da hab ich meinen Tag.
Ich scheine mir an keinem Ort,
Auch Zeit ist keine Zeit,
Ein geistreich-aufgeschloßnes Wort
Wirkt auf die Ewigkeit.
Johann Wolfgang von Goethe

Euch allen einen schönen Tag!
Heute in vier Wochen ist der Heilig Abend schon wieder Geschichte. Wie schnelllebig ist doch die Zeit.

