Tagessplitter am Tag der Zeitumstellung

Nie wieder zurück!

Der Tag, an dem die Uhren ihr Eigenleben entwickeln hat uns wieder eingeholt. Klammheimlich haben sich meine Uhren in der Nacht einfach eine Stunde vorgestellt und uns eine Stunde vom Schlaf geraubt. Stellt euch einmal vor, ich hatte meinen Wecker von der Woche nicht ausgestellt. Als er dann um acht Uhr, krähte, denn ich habe einen Wecker mit Hahnenkrähen, also etwas richtig urbanen Verhalten. Also, er krähte mich Punkt acht Uhr aus dem Schlaf und brachte von mir nicht gewillt, die Sommerzeit 2026. Natürlich ist dies auch von den anderen Menschen nicht unbedingt gewollt. Normalerweise hatten die EU Mitgliedschaft dies schon lange in das System der Normalzeit zurück entwickeln gewollt aber sie könnten sich nicht einigen die Zeit um eine Stunde vor zu stellen oder eine Stunde zurück zu drehen.
So schreckte ich nun nach dem Krähen eine Stunde vor Normalzeit aus meinem Schönheitsschlaf. So kann das nie etwas werden. Deshalb einigt euch nun endlich auf die Abschaffung der unzeitlichen Zeitumstellung. Im Namen des Schlafes. Viele Menschen werden es euch danken und ausgeschlafen den Tag nach der Zeitumstellung beginnen.

Gedicht des Tages

Regen (1910)
Max Dauthendey
(1867 – 1918)

Da draußen regnet es weit und breit.
Es regnet graugraue Verlassenheit.
Es plaudern tausend flüsternde Zungen.
Es regnet tausend Erinnerungen.
Der Regen Geschichten ums Fenster rauscht.
Die Seele gern dem Regen lauscht.

Der Regen hält dich im Haus gefangen.
Die Seele ist hinter ihm hergegangen.
Die Insichgekehrte ist still erwacht,
Im Regen sie weiteste Wege macht.
Du sitzt mit stummem Gesicht am Fenster,
Empfängst den Besuch der Regengespenster.

Was habe ich heute gekocht?

Gefüllte Paprikaschoten mit Salzkartoffeln.
Euch einen schönen Sonntag

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