
Elfchen zum Dienstag:
„Himmelweit
Gemeinsam mit
dir eine schöne
Zeit in der Erlebniswelt
Lebensgier.“

Guten Morgen Welt,
ein Hauch von Frühling zieht mitten im Winter durch die Landen. Der Regen bringt diese Temperaturen über 12°C in unsere Gefilde. Hatten wir vor einigen Jahren schon mal im Dezember. Genießen wirklich diese Wetterkapriolen. Ich kann damit leben. Heute geht auch die Sonne wunderschön auf und steht jetzt ziemlich hoch und blendet die Augen. Man ist beschwingt und hatte gute Laune. Ich werde mir heute oder morgen im Barber Shop eine luftige Frisur verpassen lassen und fühle mich wieder richtig wohl. Ein schöner Tag erwartet uns alle. Ein wenig Musik wird gut tun. Und ein Album zieht mich so richtig mit. Ich war schon sehr lange ein Fan der Musik von „Rosenstolz“, vielleicht sogar mehr, war auf einen der ersten Konzerte, oben auf der Moritz Bastei mit wenigen Zuhörern, war im Haus Auensee, auf der Parkbühne im Klara Park und auch mehrmals in der Arena. Es war eine tolle Zeit. Tolle Musik. Rosenstolz so richtig auf Höhenflug, hatte alle Alben und auch DVD. Ich war sehr traurig als sie nicht mehr die Bühne betraten und ich war begeistert, als Anna alias AnnaR wieder durch startete. Bei mir läuft gerade auf Amazon Music das Album „Mut zur Liebe“, welches AnnaR postum raus brachte. Ich war begeistert und kann es immer wieder hören, besonders „Wer weiß wer weiß“. Ein melancholisch kräftiger Song, der sich in die Gehörgänge rein schraubt. Ich liebe ihn. Der Stolz der Rose lebt in uns weiter. Danke für alles Anna…
Die Nacht
Es war eine Nacht,
wie wir sie noch nicht kannten.
Tausende Kerzen
um uns herum brannten.
So kam es mir jedenfalls vor.
Im Hintergrund
Rosenstolz als Engelschor.
Viele Stunden im Zustand der Schwebe.
Mehrere Gläser
von unserer Lieblingsrebe.
Ihr Mund war die ganze Nacht nicht still.
Worte,
wie ich und jeder sie hören will.
Die Nacht hat sich irgendwann mit dem Tag vereint.
Kerzenlicht verlosch.
Spiel die Lieder noch einmal hat sie gemeint.
Und immer wieder
diese ins Herz gehenden Lieder.
Zum tausendsten mal haben wir sie gehört.
In ihnen versunken hat uns
der begonnene Tag nicht gestört.
Auf dem Boden einfach ein Bett gebaut,
dem Tag die veronnenen Nachtstunden geklaut.
Frühstück am Mittag mit dir im Bett.
Eine Tagnacht verschlafen,
wiederholenswert nett.
© Jürgen Rüstau 2002
Heute Mittag:
Hausgemachter Kartoffelsalat mit Rotbarsch Filet
